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NATHAL®-Seminar E.B.E.s. – Extraterrestrial Biological Entities (Außerirdische) - 5 Tage

Vorbereitung auf Kontakt mit Außerirdischen

Anpassung und erhöhte Belastbarkeit unter erschwerten Bedingungen

Das Vorgehen mit NATHAL® erlaubt uns, alles Vorstellbare zu vertiefen und gleichzeitig nichts auszuschließen.
Das folgende Seminar beschäftigt sich mit einem der spannendsten Themen unseres Universums, welches für uns Menschen die höchstmögliche Steigerung an Komplexität und Schwierigkeit darstellen: Der Kontakt mit Außerirdischen Entitäten (E.B.E.s – Extraterrestrial Biological Entities – Begegnung der Dritten Art). Sich in einer solchen Situation richtig und konstruktiv zu verhalten gehört zu den schwierigsten Aufgaben, denen man als Mensch ausgesetzt werden kann.

Der Kontakt mit E.B.E.s spricht grundlegende Werte an, welche die Grundbegriffe unseres Auffassungsvermögens sprengen. Wir werden mit unserem Selbsterhaltungstrieb und den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens unmittelbar konfrontiert. Gleichzeitig ist die Fähigkeit gefordert, sich durch innere Disziplin weiterhin logisch zu verhalten, deswegen wird uns die höchste Aufmerksamkeit abverlangt, zu der wir überhaupt fähig sind.
Der unmittelbare kulturelle Schock besteht in der Feststellung, dass wir – die menschliche Gattung – keineswegs die Krönung aller existierenden lebenden Organismen sind. Diese erste Feststellung stellt eine Befreiung dar und bildet die Grundlage des Dialogs. Die zweite Feststellung stellt die innere Erkenntnis dar, dass die E.B.E.s mit Fähigkeiten und Kenntnissen ausgestattet sind, welche die unseren bei weitem übersteigen, und dass deshalb nicht der Mensch, sondern die E.B.E.s die Maßstäbe für den Dialog setzen. Der Mensch ist gefordert, sich dieser geistigen, technologischen, ethischen und spirituellen Überlegenheit unterzuordnen, um überhaupt in einen Dialog einsteigen zu können. Dessen Inhalte und Verlauf hat nicht er zu bestimmen, und er muss sich mit entsprechender Bescheidenheit innerlich positionieren. Befehle und Anweisungen bekommt er teilweise auch zu seinem eigenen Schutz erteilt. Die eigene Erwartung bleibt hier völlig unmaßgeblich. Wir werden in diesem Kontakt gesteuert, erhalten Befehle und sind extern global fremdbestimmt.

Empirische Untersuchung

Zahlreiche Personen haben Kontakte mit E.B.E.s beschrieben. Die E.B.E.s haben anscheinend fast alle die Fähigkeit, unsere Gedanken lesen zu können. Sehr oft können sie auch die uns bekannten Gesetze der Physik außer Kraft setzen usw.
„Begegnungen der Dritten Art“ dienen demnach dem Zweck, die Menschheit mit einer anderen Form der Realität zu konfrontieren, um dadurch einen erheblichen „Quantensprung“ in unserer Entwicklung zu vollziehen. Der Mensch wird in diesen Erfahrungen mit E.B.E.s konfrontiert, die entweder indifferent sind oder uns förderlich betrachten. Die bisweilen beschriebenen unangenehmen Erfahrungen mit E.B.E.s resultieren allein aus destruktiven Gedanken oder Handlungsversuchen seitens der betroffenen Menschen. Diese sind jedoch allein durch Angst, tief verankerte Unwissenheit oder die Inakzeptanz der Realität und der Rechte anderer Seinformen bedingt.

Unwissenheit ist oft der Grund für eine reflexartige Ablehnung. Der Mensch zweifelt zunächst an seiner visuellen Wahrnehmung („Traut seinen Augen nicht“). Nachdem er festgestellt hat, dass seine Wahrnehmung durchaus richtig ist, lehnt er „logischerweise“ das, was er sieht, aus einem Selbsterhaltungstrieb heraus ab. Das Resultat ist ein instinktiv motiviertes, aggressives Verhalten seitens des Menschen. Dies kann verglichen werden mit der instinktiven Angst eines wilden Tieres vor einem Menschen – jedoch mit dem Menschen auf der niedrigeren und damit angstbesetzten, unreflektierten Evolutionsstufe.
Unnützerweise basiert ein Großteil der gängigen Science-Fiction-Kultur auf der Projektion gewalttätiger Auseinandersetzungen und der Glorifizierung der menschlichen Gattung gegenüber Außerirdischen. Die Gründe liegen überwiegend in einer übertriebenen menschenzensierten Betrachtungsweise und einer biologisch überlieferten Reaktion, was nicht einzuordnen ist und uns überlegen erscheint, grundsätzlich zu vernichten.

Pädagogische Maßnahmen

Gegen diese Reflexe empfehlen sich mit NATHAL® zwei Maßnahmen: Erstens das bestehende Informationsdefizit auszugleichen, die Grenzen unserer Kenntnisse zu erweitern, sich zu öffnen und nicht vom „Mainstream“ steuern zu lassen und zweitens die mentale Stärke zu erhöhen, d.h. sich geistig und spirituell zu stabilisieren.
Durch Einüben von Toleranz, Offenheit sowie Unterordnung, lernt der Teilnehmer, in neuen Situationen automatisch Freude zu empfinden. Nachdem diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann der „Dialog“ mit E.B.E.s erlebt werden, und zwar mit einer positiven Bereicherung für den Kontaktierten. Wie sich die „Dialoge“ für und auf die E.B.E.s auswirken, entzieht sich grundsätzlich unserem Auffassungsvermögen.

Die Präsenz von E.B.E.s erfordert unsere gesamte Aufmerksamkeit. Gleichzeitig bedingt der Dialog die Aufhebung aller Zweifel an deren Existenz. Auch eventuell gehegte Bedenken über deren Motive werden obsolet. Die Konfrontation zwingt uns unmittelbar, deren Existenz und immens positive Natur zu akzeptieren, sei es begeistert oder resignierend. Unser Wissen erweitert sich dadurch immens. Ebenfalls unmittelbar und unermesslich ist die emotionale Erfahrung der Begegnung, sie sprengt alle bisherigen Gefühle, die wir je erlebt haben.
Der Dialog gestaltet sich individuell, je nach persönlichem Profil, Kenntnis und Akzeptanz.

Alltagsbezug

Das entsprechende Übungsprogramm dazu umfasst neben dem reinen Dialog das Einüben von Konzentration unter erschwerten Bedingungen, Anpassung an unvorstellbare Gegebenheiten, Überschreitung der intellektuellen Begrenzung etc. Wie immer hat jede Übung, und sei sie noch so abstrakt, einen unmittelbaren, persönlichen Bezug und ermöglicht stets auch eine charakterliche Weiterentwicklung.

Wissenschaftliche Quelle: Dr. med. J. Mack, Dr. Illobrand v. Ludwiger, Dr. Jacques Vallée, Französische Regierung: Bericht Cometa, Französische Luftwaffe: Commission 3AF-PAN

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