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NATHAL®-Seminar Aufbau 3 (4 Tage)

Neue Farben, Musik und Töne und zugehörige Gefühlsempfindungen

Bekannte und unbekannte Farben andersartig erleben

Durch die Synchronizität der Gehirnhälften können Farben umfangreicher wahrgenommen und verarbeitet werden. Farben sind nicht nur eine optische Erscheinung, sondern werden von einer mitunter sehr starken emotionalen Komponente begleitet, die als Vermittler von Wissen agieren kann. Durch die innere Betrachtung und Aufnahme von Farben (oder Farbkombinationen) wird der Übende zunächst innerlich in einen besseren Aufnahmezustand versetzt. Durch emotionale Einstellung auf die Farben begreift er anschließend komplexere Zusammenhänge, ohne über diese nachdenken zu müssen. Fähigkeiten des spontanen Erfassens setzen sich in Gang. Dies führt sowohl zum Erfassen neuen Wissens, als auch zu tiefgreifenden emotionalen Heilungen, die mit Analyse und intellektueller Betrachtung niemals hätten erreicht werden können. In den Übungen können sogar neue Farben, die optisch nicht auszumachen sind (z.B. Ultraviolett oder Infrarot) erfasst und tiefgründig erlebt werden. Das Hineintauchen in eine Farbe ermöglicht komplettes Abschalten von vorgefassten Meinungen und Assoziationen.

Neue Wahrnehmung von Musik und neue Töne

Schon im normalen Alltag können Musik bzw. Töne erhebliche emotionale Wirkungen haben. Diese Wirkungen können innerhalb der Übungen eine so starke Steigerung erfahren, dass der Wunsch entsteht, sich selber aufzugeben, und nur noch im Inneren der Musikempfindungen zu schweben. Die Wahrnehmung von Schönheit und Glück übersteigt bei weitem das herkömmliche „Hören“ eines gespielten Instruments.

Diese Glücksempfindungen ermöglichen die Transzendierung geistiger und emotionaler Begrenzungen. Jenseits dieser Grenzen können durch das reine innere Verweilen in den Tönen eine neue Qualität von Wissenstranfer, ein Ausgleich von Charakterschwächen, sowie körperlicher und seelischer Heilungen stattfinden. Dies alles geschieht mit ungeheurer Leichtigkeit, ohne besondere Anstrengung. Die herkömmliche Wissenschaft hat noch keine Erklärung für diese Wirkungen, und auch die Neurowissenschaft vermutet erst, welche tiefgreifenden Veränderungen Musik im Gehirn auszulösen vermag.

Diese Art des Musikerlebens begeistert vor allem Musiker, Sänger und Komponisten, aber auch andere Menschen, die einfach nur gerne Musik hören. Bei Personen mit bislang geringem Interessen an Musik wird dieses durch die Übungen geweckt. Weit jenseits eines bloßen sensuellen Empfindens können Töne einen Wissenstransfer tragen, der z.B. auch mathematische und naturwissenschaftliche Fragen beantwortet. Es können Sinneserfahrungen von für Menschen unhörbaren Tönen gemacht werden, durch die z.B. die Sinneswelt von Tieren verstanden werden kann. Das gesamte Universum kann als Zusammenspiel von Tönen erlebt werden. Die Vertiefungsmöglichkeiten sind unbegrenzt!

Aufbauseminar 3 und 4 können auch als Block von 8 Tagen zusammen gebucht werden.

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